Sexkontakt ohne Umschweif

Lust auf ein heisses Date?

Haben Sie schon zu viele Frauen zum Drink eingeladen, ohne den erwarteten ROI zu bekommen?

Haben Sie schon zu vielen Männern stundenlang zugehört, ohne dass er den ersten Schritt gemacht hätte?

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Aber Sie sagen, das sei doch unmoralisch?

Der Meinung sind unsere Mitglieder nicht: Moral darf keine Zwangsjacke sein, sie wurde ja dazu erfunden, dem Menschen zu dienen als Rahmen für ein geordnetes gesellschaftliches Leben.

Die Moral des Westens bietet dem Individuum innerhalb einer Partnerschaft die Sicherheit der exklusiven Liebe (Monogamie), die Pflicht, die Gefühle des Partners zu schützen (Treue) sowie die Aufforderung, sich gemeinsam um den Nachwuchs zu kümmern (elterliche Pflicht).

Desweiteren schliesst die westliche Moral die Notwendigkeit der Diskretion ein, insbesondere bei Erotik und partnerschaftlichem Sex.

Aussereheliche Sexkontakte können jedoch ganz einfach stattfinden ohne gegen eines dieser Moralprizipien zu verstossen gesetzt den Fall man stellt es richtig an, d.h. diskret!

Falls sie ohne Umschweife auf der Suche nach Sexkontakten sind, sollten sie entsprechende Internetseiten wie sexkontakt.de nutzen, um auf Gleichgesinnte zu treffen.

Experimentierfreudige Menschen suchen ihresgleichen, und ein kurzfristiger Sexkontakt bedarf der Offenheit und des Einverständnisses beider (oder sämtlicher) Partner.

Entgegen der allgemeinen Annahme sind insbesondere Frauen mehr und mehr offen für erotische Inspiration, auch ausserhalb ihrer Beziehungen. Somit erstaunt es nicht, dass bei sexkontakt.de die Frauenquote bei 37% liegt.

Den internen Umfragen nach haben diese Frauen zwar die grosse Liebe noch nicht aufgegeben, ja leben sie teilweise schon, aber ein Sexkontakt ausserhalb des Alltagstrotts sorgt für erhöhtes Selbstbewusstsein und gute Laune.

Der Wunsch, sexuelle Fantasien in der Realität auszuleben, durchsteigt sämtliche gesellschaftliche Schichten, und es ist eines Menschen natürliches Recht, seinen erotischen Instinkten und der Lust nach direkten Sexkontakten zu folgen.

Auch hohe Bildung macht aus Menschen keine Roboter, im Gegenteil; viele hochgebildete, weitgereiste und erfolgreiche Menschen streben danach, Ihr Leben vollständig auszuleben, und das schliesst die Befriedigung sämtlicher Sinne mit ein: Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen: Dabei denken viele an Essen und Trinken… und gleich danach an Sex.

Junge Menschen suchen, von den Hormonen getrieben, eher nach schnelllebigen Sexkontakten, das Bedürfnis nach einer dauerhaften Beziehung und eingespieltem erotischen Austausch ist noch nicht so ausgeprägt. Zu stark ist die Neugierde auf sinnliche Erfahrungen.

Sobald der Wunsch nach Kindern lauter wird, rücken Familienpläne ins innere Bild, die Beziehungen werden, die gemeinsamen Ziele vor Augen, stabiler, jedoch bleibt der natürliche, innere Drang nach regelmässigen, neuen Sexkontakten laut Umfrage von sexkontakt.de bei fast 30% der Menschen erhalten.

Grundsätzlich muss jeder für sich entscheiden, wie er sein Leben gestaltet, schliesslich ist jeder seines Glückes Schmied. Dazu gehört auch, seine individuellen Bedürfnisse zu erkennen und sie zu respektieren, bzw. nicht zu ignorieren.

Unterdrückte Bedürfnisse können auf Dauer zu psychosomatischen Erkrankungen führen. Allerdings müssen die Bedürfnisse der Menschen, die einen umgeben, ebenfalls beachtet werden. Die Kunst besteht also darin, den Appetit nach Erfüllung der eigenen Bedürfnisse, insbesondere punktueller Sexkontakte, nicht zum Anlass zu nehmen, andere Menschen zu verletzen, und dieses am besten, indem man sie gar nicht erst damit konfrontiert.

Am elegantesten ist es demnach, man behält seine heimlichen Sexkontakte für sich und lässt danach seinen Partner indirekt an der neuen Inspiration teilhaben, denn Reden ist Silber, aber Schweigen ist Gold.

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